Rückenschmerzen Behandlung in München

Entstehung – Symptome – Behandlung – Vorbeugung von Rückenschmerzen in München

Volkskrankheit Rückenschmerz – Millionen von Menschen in Deutschland leiden unter Rückenschmerzen.

Die Operation ist immer die letzte Therapie-Option.

Wie entstehen Rückenschmerzen?

Es gibt zahlreiche Ursachen für Rückenschmerzen. Bewegungsmangel, falscher Körperhaltung im Büro, Muskelverspannungen führen früher oder später zu Rückenschmerzen. Meist ist der untere Rücken, die ( LWS ), betroffen, gefolgt von der Halswirbelsäule ( HWS ) und seltener die Brustwirbelsäule ( BWS ).

Symptome Rückenschmerzen

Man unterscheidet den akuten und den chronischen Hexenschuss oder Lumbago

Begleitend können auftreten:

  • ausstrahlende Schmerzen in die Beine oder Arme ( Ischialgie oder Brachialgie )
  • Muskelschmerzen
  • Beweglichkeitseinschränkung, Schonhaltung, Kraftminderung

Alarmzeichen in Verbindung mit Rückenschmerz

  • Lähmung
  • Gefühlsstörungen
  • Blasen- oder Mastdarmstörungen
  • Beschwerden nach Unfall oder Sturz
  • Beschwerden bei Tumorerkrankung
  • Infektsymptome und Rückenschmerz

Wir werden Rückenschmerzen in München bei Dr. Wunderlich behandelt?

Ziel ist die schnellstmögliche und nachhaltige Schmerzlinderung und die Integration in den Alltag. Es gibt zahllose Ansätze bei der konservativen Behandlung von Rückenschmerzen.

Hilfe bei Rückenschmerzen:

  • Wärme- oder Kälteanwendungen (Physikalische Therapie)
  • Schmerzmedikation
  • Massagetherapie
  • Physiotherapie – Krankengymnastik
  • Sport und Training
  • Minimal invasive Therapien: Bildwandlergesteuerte Injektion (Infiltration) – PRT (Nervenwurzelblock) – Schmerzkatheter – Facettegelenks-Denervierung, ISG-Denervierung
  • Operative Behandlung

Bei starken oder akuten Rückenschmerzen sind Bildwandlergesteuerte Injektionen (LESI, FI, PRT, WB) eine effektivste und nachhaltige Therapie. Hierbei wird ein Schmerzmittel mit entzündungshemmendem Zusatz direkt an die betroffene Stelle injiziert. Dies bewirkt eine rasche Schmerzlinderung. Eine langfristige Einnahme von Schmerzmedikamenten sowie Operationen können oft verhindert werden.

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